Vom BPMN-Modell zum agentischen Workflow — Schritt für Schritt
Sie kennen BPMN. Sie wissen, was KI-Agenten sind. Jetzt lernen Sie, wie Sie diese Welten verbinden — welche BPMN-Aufgaben für agentische Automatisierung geeignet sind und wie Sie die Mensch-Agenten-Übergabe gestalten.
Was Sie lernen
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BPMN 2.0-Auffrischung und agentisierbare Aufgaben
Welche Aufgabentypen Kandidaten für agentische Übernahme sind — und welche definitiv nicht.
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Ereignisgesteuerte Agentenmuster
Wie Nachrichten- und Eskalationsereignisse in BPMN sich in Agenten-Trigger übersetzen.
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Übergabegestaltung: Mensch ↔ Agent
Muster für einen nahtlosen Übergang — einschließlich Fallback bei niedrigen Confidence-Scores.
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BPMN-zu-agentisch-Konvertierung in der Praxis
Sie bringen Ihr eigenes Prozessmodell mit und konvertieren einen Teilprozess in ein agentisches Design.
Programm
Ein Tag im Detail — keine Überraschungen.
| # | Tijd | Module | Inhoud |
|---|---|---|---|
| — | 9:00–10:00 | BPMN 2.0-Auffrischung & Agentisierbarkeit | Überblick über Aufgabentypen und Auswahlkriterien |
| — | 10:00–11:30 | Ereignisgesteuerte Muster | Theorie + Übungen mit BPMN-Modellen |
| — | 11:30–12:30 | Übergabe-Design-Workshop | Gruppenarbeit: Grenzgestaltung in Prozessen |
| — | 13:30–15:30 | BPMN-zu-agentisch-Konvertierung | Hands-on mit eigenem Prozessmodell |
| — | 15:30–16:00 | Review und Implementierungsplan | Feedback-Runde und nächste Schritte |
Sofort verfügbar
- Funktionierendes agentisches Design für ein eigenes Prozessmodell
- Wiederverwendbares Übergabemuster für zukünftige Projekte
Langfristig
- Kürzere Modellier-Review-Zyklen in BPM-Projekten
- Weniger Redesign bei der KI-Implementierung
Für wen?
- Prozessmanager und -analysten
- Enterprise- und Solution-Architekten
- BPM-Berater
Über den Trainer
Wiemer Kuik
Gründer & Senior-Berater Agentisches BPM
Wiemer Kuik arbeitet seit über 40 Jahren an den Schnittstellen von Prozessmanagement, organisationalem Wandel und Technologie. Als ehemaliger Transformationsberater bei großen niederländischen Organisationen weiß er, was es kostet, wenn Prozesse nicht funktionieren — und was es einbringt, wenn sie es tun. Sein Fokus liegt auf der praktischen Seite von agentischem BPM: nicht die Hype-Geschichte, sondern die Architekturentscheidungen, Governance-Einrichtung und Adoptionsansatz, die bestimmen, ob eine Implementierung wirklich gelingt.
LinkedInErfahrungen der Teilnehmenden
Ich modelliere seit zehn Jahren in BPMN. Nach diesem Tag sehe ich meine eigenen Modelle grundlegend anders — welche Aufgaben ein Agent besser erledigt und wie man die Grenze zieht.
Das Übergabemuster, das wir erarbeitet haben, ist in unserem laufenden Projekt sofort nutzbar. Die Investition eines Tages hat uns Wochen des Redesigns erspart.
Endlich eine Sitzung, in der BPMN und KI nicht als zwei getrennte Welten behandelt werden. Die Verbindung, die hier hergestellt wird, ist genau das, was mir fehlte.
Als Berater habe ich jetzt einen klaren Rahmen, um Kunden zu beraten, welche BPMN-Aufgaben sie automatisieren können. Konkrete Handgriffe, keine Theorie.
Der ereignisgesteuerte Teil hat meine Architekturdesigns direkt verbessert. Ich sehe jetzt, wie ich BPMN-Ereignisse mit Agenten-Triggern verknüpfen kann, ohne alles neu zeichnen zu müssen.
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